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Sehr stolz haben wir am Q-Summit 2018 teilgenommen. Zusammen mit anderen Start-Ups konnten wir im Rahmen des Inno-Village unsere Ideen der Öffentlichkeit präsentieren und Kontakte untereinander knüpfen.
Wir möchten uns an dieser Stelle besonders bei dem Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) bedanken, das diese Aktion ermöglicht hat.

Im Verlauf des Wochenendes lernten wir zudem andere, äußerst interessante Unternehmen wie zum Beispiel Stocard – Mobile Wallet oder covexo kennen. Wir konnten an einem intensiven Erfahrungsaustausch teilhaben und im Anschluss Studenten über die Möglichkeiten informieren, wie sie in unser Unternehmen einsteigen können.

Ebenfalls Bestandteil des Q-Summit waren verschiedenste Vorträge und Workshops, welche sich mit Themen wie „design thinking“ und „pitching techniques“ auseinandersetzten. Alles in allem ein gelungenes Wochenende!


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Alle Mitglieder des Eye Scan Teams befanden sich kurz vor ihrem Abschluss und hatten Pläne, die Eye Scan nicht beinhalteten. Einzig Anton beschloss, sich auf die Weiterentwicklung der Idee zu konzentrieren. Er zog Kiril hinzu, welcher bereits mehrere Jahre bei Anton als Alltagsassistent gearbeitet und fortlaufend Interesse für das Projekt gezeigt hatte. Beide schrieben zunächst noch ihre Abschlussarbeit. Die Gründung Treye Techs folgte im September 2017.

Treye Tech strebt danach den mobilen Alltag für jeden einfacher zu machen und das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern. Ziel ist es, nicht nur Personen zu erreichen, welche mit körperlichen Einschränkungen leben. Sei es, dass Sie Gitarre spielen und durch Ihre Noten blättern möchten, ohne auch nur für einen Moment innezuhalten. Sei es, dass Sie gerade die Schweinefilets für heute Abend vorbereiten und gleichzeitig einen Anruf entgegennehmen müssen. Wir befreien Sie vom Touch!

Jeder kann von unseren Lösungen profitieren und einen „smarteren“ Alltag leben.
Machen Sie mehr aus Ihrem Augenblick.

Anton Wachner und Kiril Kotev kurz nach der Gründung ihres Unternehmens

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Oft ensteht die Idee für ein Start-Up infolge dessen, dass jemand in bestimmten Situationen denkt „Nicht das schon wieder!“ und sich etwas einfallen lässt, das Abhilfe schaffen soll. Dies passiert aufgrund von persönlicher Frustration oder der Erkenntnis, dass für ein bestehendes Problem keine Standardlösung existiert. Unsere Geschichte begann auf ähnliche Art und Weise…

Anton befand sich eines Tages auf dem Weg zu einem unbekannten Ort und versuchte mithilfe seines Smartphones und Google Maps eine genaue Adresse zu finden. Da es ihm aber nicht möglich ist, zwei Finger gleichzeitig zu gebrauchen, konnte er ohne die Hilfe einer anderen Person nicht rein zoomen, um eine bessere Kartenansicht zu erhalten. Vor solchen Situationen stand er schon sehr häufig und am Ende des Tages war Anton äußerst verärgert über die Tatsache, immer wieder um den gleichen Gefallen bitten zu müssen. Er war auf Andere angewiesen, um sein Gerät bedienen zu können, das nicht so „smart“ war, wie die Bezeichnung „Smartphone“ versprach. Menschen mit starken motorischen Einschränkungen müssen sogar jede SMS einem anderen diktieren und sind so dazu genötigt einen großen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben. Anton testete verschiedene Alternativen. Doch keine der Optionen erschien ihm Erfolg versprechend genug für die alltägliche Verwendung. Angesichts des Umstands, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt jeden Tag vor dem gleichen Problem stehen, musste etwas unternommen werden.

Selbst Ganzkörpergelähmte sind  in den meisten Fällen fähig, ihre Augenmuskulatur zu kontrollieren. Daher kam Anton auf die innovative Idee, die Frontkamera des Handys zur Ermittlung der Kopfbewegungen und Blickrichtung des Nutzers einzusetzen und diese folglich als freihändige Eingabemethode zu verwenden.

Anfang 2016 erfuhr Anton durch Zufall von dem Start-Up-Wettbewerb „Be.Project“, welcher von BearingPoint organisiert wird, und nahm zusammen mit vier Kommilitonen daran teil. Trotz der zu diesem Zeitpunkt noch rein theoretischen Natur der Idee schaffte es EyeScan sich gegen eine Vielzahl von Konkurrenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchzusetzen. Sie konnten sich mit dem Konzept um die Idee herum gegen alle Wettbewerber durchsetzen und erhielten den ersten Preis.

 

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